Business as (un)usual: InPark A81 auf der Messe „Mach‘ was draus!“

Die Stadthalle im Backsteinbau in Sulz am Neckar war Schauplatz der Messe „Mach‘ was draus!“. Sie ist ein „Markt der Möglichkeiten“ für Bürgerbeteiligung und Bürgerengagement.

Sabrina Glöckler von der Stadtverwaltung Sulz am Neckar begrüßt die Besucher der Messe "Mach' was draus!"
Sabrina Glöckler von der Stadtverwaltung Sulz am Neckar begrüßte die Besucher der Messe „Mach‘ was draus!“ .

Etwa fünfzehn Aussteller von Ortsteilen und Kommunen über Initiativen und Vereine bis hin zu Bürgermentoren mit ihren Projekten gestalteten die vielfältige Ausstellung.

Ganz bewusst ist der InPark A81 dabei

Mit dabei war auch das Projekt #radundkunst mit einem Infostand auf der Messe „Mach‘ was draus!“  – und das Interkommunale Gewerbegebiet Sulz am Neckar | Vöhringen InPark A81.

Was tut aber ein Gewerbegebiet auf einer solchen Messe? Zunächst einmal Präsenz zeigen bei einer lokalen Veranstaltung, an der viele Engagierte, Interessierte und Entscheidungsträger teilnehmen.

Zum anderen aber auch Bewusstsein dafür schaffen, dass heute neben harten Fakten vor allem weiche Standortfaktoren zählen.

Die Lage nahe der Autobahn ist für ein Gewerbegebiet wichtig. Ebenso wichtig sind aber Bürgerinnen und Bürger, die an der Attraktivität ihrer Gemeinde arbeiten. Sie erleichtern und ermöglichen Integration. Sei es für Geflüchtete, sei es aber auch für „Reingeschmeckte“, die ihren Lebensmittelpunkt in einer ländlichen Gemeinde suchen und finden.

Die Bürgerinnen und Bürger schaffen auch ein lebenswertes Umfeld. Sie halten aktive Vereine am leben und sorgen für kulturelle Vielfalt – vom Musikverein über die Jugendkunstschule KREISEL bis hin zum Kultur- und Heimatverein und vielen weiteren.

Letztlich passt das Motto „Mach‘ was draus!“ sehr gut zur Intention des InPark A81. Auf 35 Hektar Fläche entstehen im Gewerbegebiet neue Formen der Produktion, der Arbeit, der Innovation, der Vernetzung und der Kooperation.

Moderierter Rundgang erleichtert die Übersicht

Um den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick zur Messe zu geben, interviewte ich die Ausstellenden bei einem moderierten Rundgang abwechselnd mit Hans-Ulrich Händel. Er ist Beauftragter für Bürgerengagement und Bürgerbeteiligung bei der Stadt Sulz und Inhaber von „Zukunft entwickeln“.

Video zeigt die Vielfalt der Messe „Mach‘ was draus!“

Als Nachbericht wurde ein Video zur Messe „Mach‘ was draus!“ produziert, das einen kleinen Überblick liefert.

Auch die Initiative #radundkunst informiert in einem Beitrag über die Messe auf ihrer Webseite.

Business as (un)usual: Digitale Revolution

Der zweite Post in der Reihe Business as (un)usual: Am 26. April gibt’s einen Studium Generale Abend zum Thema Digitalisierung in der Business School Alb-Schwarzwald – da lohnt sich die Teilnahme erfahrungsgemäß:

Die Digitale Revolution – eine Herausforderung für unsere Gesellschaft

Social Media, mobiles Internet, Smartphones und Tablets, Clouds oder Internet of Things verändern unsere Gegenwart grundlegend. Digitale Technik revolutioniert unser Leben und Arbeiten und bietet völlig neue Ansatzpunkte und Entwicklungsmöglichkeiten in allen Bereichen unseres Lebens. Inwieweit die digitale Revolution unsere Gesellschaft, unsere zwischenmenschliche Kommunikation, unsere Werte und unsere Ethik beeinflusst und herausfordert, soll bei diesem kostenfreien Vortrag  am

Dienstag, den 26. April 2016, 19:00 Uhr

in der

Business School Alb- Schwarzwald, Wilhelmshall 36 in Rottweil thematisiert werden. Die Referenten sind Matthias Herrmann, Leiter des strategischen Alliance Management bei Unify und Samuel Hartmann, evangelischer Pfarrer und Medienreferent für das evangelische Medienhaus in Stuttgart. Anmeldung bitte unter u.villing@bs-as.de oder 07426/9319875.

Business as (un)usual: ideenwerkbw.de

In der Reihe Business as (un)usual gibt’s Fundstücke aus dem WWW zu Wirtschaftsthemen. Zum Start ein interessanter Ansatz:

Ideenwerkbw

Wirtschaftsredakteur Andreas Geldner hat aus seinem persönlichen Blog über Wirtschaftsthemen gemeinsam mit Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten Ideenwerkbw.de entwickelt, mit dem Untertitel „Innovation in Baden-Württemberg“. Es geht um „Ideen, Innovationen, Inspirationen“. Das lässt sich ganz spannend an – auch wenn das Themenspektrum etwas schwammig und der Titel dagegen ziemlich allumfassend gewählt ist. Einfach mal reinschauen – und bei Bedarf auf Twitter folgen (@innovationbawue)!