Business as (un)usual: ideenwerkbw.de

In der Reihe Business as (un)usual gibt’s Fundstücke aus dem WWW zu Wirtschaftsthemen. Zum Start ein interessanter Ansatz:

Ideenwerkbw

Wirtschaftsredakteur Andreas Geldner hat aus seinem persönlichen Blog über Wirtschaftsthemen gemeinsam mit Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten Ideenwerkbw.de entwickelt, mit dem Untertitel „Innovation in Baden-Württemberg“. Es geht um „Ideen, Innovationen, Inspirationen“. Das lässt sich ganz spannend an – auch wenn das Themenspektrum etwas schwammig und der Titel dagegen ziemlich allumfassend gewählt ist. Einfach mal reinschauen – und bei Bedarf auf Twitter folgen (@innovationbawue)!

Ein neuer Job

Ein neuer Job im (nicht mehr ganz) neuen Jahr: Ich werde Wirtschaftsförderer beim Zweckverband Interkommunales Gewerbegebiet Sulz a. N. / Vöhringen

Frank Börnard Wirtschaftsförderer InPark A81
Frank Börnard – bald Wirtschaftsförderer des InPark A81

Auf die neue Aufgabe freue ich mich schon sehr. Ein paar Fotos des InPark A81 gibt es schon bei Flickr. Die Kolleginnen und Kollegen von der Stadt, vom InPark A81 und von den beiden Tageszeitungen haben auch schon berichtet:

Zusätzlich werde ich mich bei der Stadt Sulz in den Bereichen Tourismus, Stadtmarketing und Öffentlichkeitsarbeit einbringen.

Ach so – und falls jemand mal einen Baggerfahrer braucht:

Einen Radlader, eine Kettenraupe und einen Komatsu PC 350 NLC bin ich auch schon gefahren (Beweis siehe hier). Aber wo ich damals unterwegs war, wächst heute kein Gras mehr…

 

Weihnachten im Bücherschränkle

Über Weihnachtsbaum, Geschenke und festliche Beleuchtung freut sich an Weihnachten auch die Eule im Bücherschränkle am Neckarufer. Das Foto hat sie natürlich auch unter @buecherschraenkle auf Instagram und #littlefreelibrary gepostet. Schaut doch mal vorbei – entweder direkt am Bücherschränkle oder auf Instagram!

Weihnachten im Bücherschränkle
Im Bücherschränkle feiert die Eule mit vielen Geschenken.

Und was gab’s fürs Bücherschränkle zu Weihnachten? Einen eigenen Stempel!

Stempel fürs Bücherschränkle
Frank geht fürs Bücherschränkle stempeln…
Stempel Bücherschränkle
Ab sofort sieht man, dass die Bücher mal im Bücherschränkle gewohnt haben.

Gut, als Geschenk („Habe ich extra für Dich gekauft!“) taugen die Bücher damit nicht mehr so gut… Aber dafür sieht der Stempel schick aus. Und wenn wer das Buch ausgelesen hat, bringt es vielleicht zurück ins Bücherschränkle – damit sich der nächste Leser oder die nächste Leserin darüber freuen kann.

Ich werde beim NorthernDigitalAward erwähnt

Bei diesem Weihnachtsgeschenk bin ich richtig rot geworden: Ich habe an einem Onlinekurs  „Digital And Social Media Marketing“  von Salford Business School & The Candidate Ltd teilgenommen. Genau dieser Kurs ist nun auf der shortlist für den NorthernDigitalAward.

NorthernDigitalAwardsShortlist

Hey, das bin ja ich!

Das Beste daran: Ich werde in der Erklärung genannt und gezeigt, warum dieser Kurs so gut war. Mein Video und der Tweet „The Bread Buyer Persona“ dienen als Beispiel für die Beteiligung der Studierenden.

 

Das ist mal ein Grund, sich zu freuen und rot zu werden!

Nebenbei: Auch die Illustratorin Angelika Ullmann wird erwähnt. Mehr als verdient, angesichts der grandiosen „sketchnotes“, die Angelika gezeichnet hat!

Schaut Euch das zum Beispiel mal an:

Die Magie des Papiers

Irgendwie ist es doch etwas Besonderes… In der digitalisierten, der Digitalen Welt, kommt die Post. Der Postbote gibt mir einen stabilen Briefumschlag mit ausländischen Briefmarken.  In großen, mahnenden Buchstaben steht „Nicht knicken“ drauf.

Certificate of Participation for Frank Boernard
So digital ist die Welt nun auch nicht wieder…

Drin ist ein Teilnahme-Zertifikat für einen Onlinekurs der University of Birmingham. Irgendwie ist es doch schön, das aufwendig ausgedruckt auf Papier zu haben. Auch wenn es „nur“ ein Teilnahmezertifikat ist.

Mir gehen Bilder von älteren US-amerikanischen Filmen durch den Kopf. Von Anwaltsbüros. Die Wände von oben bis unten gepflastert mit Zertifikaten.

Sicher, das digitale Zertifikat ist heutzutage viel sicherer gegenüber Fälschungen. Es braucht kein Selfie, um es zu teilen. Jeder kann danach suchen. Aber das Papier fasse ich dann doch etwas vorsichtig an und überlege, wo ich es sicher ablege. Immerhin hat es jemand in den Drucker gelegt, in einen Briefumschlag geschoben, über den Kanal geflogen, im gelben Kasten auf einen Lastwagen verfrachtet, einsortiert und schließlich vom Postauto zu meinem Haus getragen.