Der Sulzer

Warum ich als Reigschmeckter in Sulz am Neckar wohne… Die Entscheidung für Sulz habe ich bewusst getroffen, nachdem ich schon drei Jahre in der Nachbarstadt wohnte. Mir gefielen die Lage am Fluss, die kompakte Altstadt und die vielen Sehenswürdigkeiten von der Burgruine Albeck über die Aussichtspunkte hoch auf den Felsen bis hin zum Marktplatz mit seinem Biergarten – und natürlich die vielen Museen. Mit den Jahren lernte ich die guten Versorgungsmöglichkeiten schätzen: Ärzte, Apotheken, Supermärkte, Bäcker, Metzger, auch ein Schuh- und ein Sportladen – nicht zu vergessen gute Gastronomie und die hervorragende Stadthalle Backsteinbau. Es ist ruhig im Ort, wir können direkt hinter dem Haus spazieren gehen – und es gibt Ausflugsziele wie das Wasserschloss in Glatt mit seinen Cafés, die man auf schönen, leichten Strecken per Fahrrad erreichen kann. Wenn wir Lust auf Stadt haben, ist Stuttgart in einer guten Stunde per Bahn oder Auto erreichbar – und der Bodensee ist auch nicht weit weg. Apropos Wasser: In der Stadt kommt man bequem zu Fuß zum Freibad Susolei. Aber auch die Teilorte haben einiges zu bieten.

 

Wem ich Sulz empfehle… Familien, die von Schulen über Sportmöglichkeiten bis hin zu Spielplätzen alles in der Nähe haben möchten. Senioren, die auf ebenen Wegen alle Einkaufs- und Versorgungsmöglichkeiten erreichen können. Allen, die ein eher ruhiges, ländliches Leben genießen wollen und – wenn sie Kultur suchen – mobil sind.

 

Was mir fehlt… Manchmal eine Bahnverbindung von Stuttgart und Tübingen nach Sulz, die später als 22:25 Uhr verkehrt. Etwas mehr Außengastronomie in der Stadt, vielleicht am Neckarufer.